Tipps für eine unvergessliche Weihnachtsfeier: Ein nicht ernstgemeinter Ratgeber | Jobberie – Wir helfen finden

News rund um den Arbeitsmarkt, das Recruiting, die Bewerbung und andere Themen

Tipps für eine unvergessliche Weihnachtsfeier: Ein nicht ernstgemeinter Ratgeber

Cartoon Jobberie
Die lieben Kolleg*innen unter sich

Weihnachtsfeiern sind einer der Höhepunkte im sozialen Zusammenleben eines Unternehmens – und ein sehr wichtiges kommunikatives Ereignis, das durchaus positive gruppendynamische Effekte haben kann. Die JOBBERIE präsentiert in der Folge die wichtigsten Tipps, die sicherstellen, dass Sie noch lange im kollektiven Gedächtnis des Unternehmens bleiben, für das Sie arbeiten. Ob Sie nach Silvester dann noch einen Job haben, wenn Sie diese Tipps 1:1 umsetzen, steht auf einem anderen Blatt…

Das Wichtigste zuerst: Die Vorbereitung

Nach einer kurzen inneren Auseinandersetzung mit ihrem inneren Weihnachtsfeierschweinehund, haben Sie sich also nun entschlossen an der Weihnachtsfeier teil zu nehmen. Allerdings sollte so eine Weihnachtsfeier nicht ohne die richtige Planung besucht werden. Wir reden da in erster Linie nicht von ihrer textilen Ausstattung (dazu später mehr), sondern von der Zielsetzung.

Das Wichtigste ist also eine genaue Zielplanung. Da wir in der modernen Arbeitswelt zu Hause sind, machen Sie eine kleine SWOT-Analyse. Drucken Sie die  beigelegte Schablone aus und los geht es…

Für jene, die eine  SWOT-Analyse nicht kennen. Es handelt sich um ein Tool der Situationsanalyse.  Die Basis ist das ach so beliebte klassische Portfolio mit 4 Kästchen. Laut GABLER Wirtschaftslexikon tut eine SWOT-Analyse folgendes: “Die Stärken-Schwächen-Chancen-Risiken-Analyse stellt eine Positionierungsanalyse der eigenen Aktivitäten gegenüber dem Wettbewerb dar. In dem ihr zugrunde liegenden Arbeitsverfahren, werden die Ergebnisse der externen Unternehmens-Umfeld-Analyse in Form eines Chancen-Risiken-Katalogs zunächst zusammengestellt und dem Stärken-Schwächen-Profil der internen Unternehmensanalyse gegenübergestellt.” Alles klar? Na dann machen Sie Ihre SWOT-Analyse und prüfen Sie die eigenen Stärken und Schwächen und analysieren die Chancen und Risiken für Ihren ganz persönlichen Erfolg auf der Weihnachtsfeier… Danach sollten Sie sich schick machen…

(c) Jobberie

Anziehregeln/Dress Code

Betriebliche Weihnachtsfeiern sind Amusementveranstaltungen mit einem dienstlichen Hintergrund. Sie haben da natürlich die Möglichkeit auf die gewohnte Kleidung zu setzen, vielleicht kann es aber auch eine Spur schicker sein. Sie wollen sich ja von der besten Seite zeigen. Schwarzes Hemd und schwarze Hose respektive schwarzes Partykleid funktionieren zwar irgendwie immer, sind jedoch sensationell fad.

Setzen Sie doch mit Ihrer Kleidung erste Akzente! Wie wäre es mit einer typischen Comic-Krawatte, wie sie Anfang der 90er Jahre getragen wurden oder als Dame von Welt tragen Sie eine besonders kitschige Brosche. Sie werden mit solchen feinen Accessoires bei den Kolleg*innen punkten. Der klassische Norwegerpulli kann auch seine Wirkung haben. Natürlich kommt es auf den Rahmen an. Wenn es sehr „casual“ zugeht, wird Ihre Wahl natürlich schwieriger.

T-Shirts mit lustigen Aufschriften helfen da immer. Für alle, die damit überfordert sind, sich so ein T-Shirt zu organisieren oder sogar selbst zu gestalten, ein kleiner Tipp. Es gibt Anbieter, die sogar eine Rubrik „Bürosprüche“ in ihrem Online-Shop haben. Für die ganz Unkreativen unter Ihnen ein paar Sprüche zur Auswahl…

  • Du machst was du kannst, ich kann was du machst.
  • Ich denke, also bin ich (weiter unten) hier falsch.
  • Teamwork ist, wenn alle machen, was ich will
  • Fuck work, let’s dance

Wollen Sie das Ganze noch ein wenig steigern, können Sie ja ein T-Shirt mit einem stilisierten Stinkefinger anziehen. Auch Chef-Sprüche sind natürlich sehr zu empfehlen… Auch hier eine kleine Auswahl zu Ihrer ganz persönlichen Inspiration:

  • Chefs, die bellen, beißen nicht!
  • Überschreiten Sie nicht Ihre Kompetenzen – loben Sie NIE Ihren Chef!
  • Chefs sind nicht arrogant, sie sind nur vollkommen…
  • Grüße jeden Dummen, er könnte morgen dein Chef sein!

Die Frage der Fragen: Wie viel Alkohol soll es sein?

Sie haben sich für ein Outfit entschieden und sind bereits im Kreis der lieben Kolleg*innen an der Bar angelangt. Die ersten Gläschen werden gereicht… Aber wie viel dürfen Sie schlürfen? Sie haben natürlich Ihrem Magen eine Dosis fettreiche Nahrung anvertraut. Diese verhindert, dass Sie schnell betrunken werden. Allerdings bin ich der Meinung, dass Sie auf keinen Fall, die 0,5 Promille-Grenze überschreiten sollten. Dies ist aus mehreren Gründen wichtig.

  • Sie wollen ja unfallfrei nach Hause kommen.
  • Sie wollen  auf jeden Fall Ihren Führerschein behalten.
  • Sie wollen alle Tiefen und Untiefen der Weihnachtsfeier so richtig mitbekommen.

Somit wären die Vorbereitungen abgeschlossen. Kommen wir nun zu den Dingen, die Sie auf einer Weihnachtsfeier auf jeden Fall tun können, wenn Sie so richtig auffallen wollen und das ganze Fest zu einem unvergesslichen Erlebnis werden soll.

Fladern Sie ruhig ein wenig

Am besten ist, wenn die Weihnachtsfeier in einem Hotel oder einem edlen Lokal stattfindet. So kann die Weihnachtsfeier zu einer wahren Bereicherung für Sie werden. Sollte die Weihnachtsfeier mit einem Hotelaufenthalt verbunden sein, ist eh klar, was zu tun ist. Alles mitzunehmen, was nicht niet- und nagelfest ist. Die Handtücher, die Zuckerln, die Seifen und die Shampoos und nicht zu vergessen die Bibel, die im Kasten liegt. Die können Sie dann von den Kolleg*innen bei der Weihnachtsfeier signieren lassen und als Trophäe auf ihren Schreibtisch legen. Blasphemisch vielleicht?

Im Restaurant ist es etwas schwieriger. Aber das sollte für Mitarbeiter/innen, die es schon seit Jahren gewohnt sind von der Klammermaschine bis zum Klopapier alles aus der Firma mitgehen zu lassen, kein Hindernis sein. Wie leicht gleitet der Salzstreuer doch in die Jacketttasche? Wie wäre es mit den schönen Digestif-Gläsern… Üben Sie einfach ein wenig. Nicht, dass Sie es notwendig hätten, aber es ist doch super eine kleine Trophäe zu haben. Außerdem heißt das Zauberwort “Equity” – nicht im BWL-Sinn, sondern aus psychologischer Sicht. Sie revanchieren sich, wo Sie nur können.

Ein Edding wirkt Wunder

Was Sie nicht alles mit einem Edding machen können. Ein “Edding” ist eine Marke. Die Firma stellt besonders schöne und gute wasserfeste Stifte, mit denen sich auch noch ein sauberes Schriftbild erarbeiten lässt, her. Sie können natürlich auch einen Stift einer anderen Marke nehmen.

Wieso also nicht auf dem WC, das für jeweils das andere Geschlecht reserviert ist, die Telefonnummer ihres Lieblingsfeindes hinterlassen und dazu eine eindeutige Aufforderung. Wenn das Telefon desjenigen, den sie abgrundtief hassen, dann nicht mehr still steht… Wer den Schaden hat, braucht für den Spot nicht zu sorgen. Eine Variante besteht darin, dass Sie mal so richtig die Meinung über Ihren Chef im tiefen inneren der WC-Kabinen auslassen. Schreiben Sie doch mal mit entstellter Handschrift Sätze wie:“ Herr/Frau XY ist eine inkompetente Null.“  (Ich weiß die Formulierung ist noch sehr zivilisiert… aber ein gewisses Niveau soll ja auch in diesem Beitrag beibehalten werden).

Vielleicht kombinieren Sie Ihre These mit dem Hinweis man/frau möge bei Zustimmung Stricherln unter die Aussage setzen. Es ist immer wieder erstaunlich wie gut Kommunikation zur stillsten Zeit des Jahres am noch stilleren Ort zu funktioniert.

Lassen Sie Ihren Gefühlen freien Lauf

Meiden Sie oberflächliche Gespräche. Small-Talk war gestern. Raunzen Sie nicht über die allgemeinen Bürodiskussionen. Sie haben das ganze Jahr bei Teammeetings und Flurgesprächen über zu wenig Kopierpapier diskutiert oder sich über den fehlenden Nachschub an Ersatzteilen ausgelassen. Diese Platte kennen Ihre Kolleg*innen und Sie wollen doch nicht als Langweiler*in mit ihrem “Ceterum Censeo” dastehen. Mein Tipp: Gehen Sie tiefer. Diskutieren Sie über tiefschürfende Themen. Reden Sie endlich einmal über die wahren Dinge des Lebens und der Firma. Sagen Sie ganz deutlich wen sie heimlich lieben, wen Sie für einen „ausgesprochenen Idioten“ halten. Zündeln Sie ordentlich in der Gerüchteküche. Es wird sich lohnen.

Sie mögen keinen Tratsch. Dann heitern Sie die Stimmung mit arbeitsrelevanten Themen auf. Reden Sie unentwegt von der Arbeit (Zahlenwerk ist ja besonders beliebt). Sollten Sie kein Gehör finden, können Sie ja ein paar Handouts austeilen. Man wird Ihre Kompetenz bewundern und sicherlich auf das Thema einsteigen. Kopieren Sie vielversprechende Strategien und teilen Sie zwischen der Ansprache des Chefs und dem Gang zum Buffet Ihre Handouts aus.

Beginnen Sie mit einer Essensschlacht

In diversen Betriebsfeier-Ratgebern dieser Welt gibt es auch Hinweise auf das Essen. Gerade die Schlacht am Buffet sollte so gestaltet werden, dass man/frau sich nicht zu viel auf den Teller schaufelt und/oder die persönliche kulinarische Unkenntnis der Dinge durchblicken lässt. Das mag schon sein. Man will sich ja keine Blöße geben. Aber wie wäre es, wenn Sie diesen Rat ignorierten und sich den Teller so richtig voll stapeln. Das ist fad. Nun gut! Die böse Nachrede, dass sie ein Vielfraß wären oder keine Essenskultur hätten, braucht Sie nicht zu sorgen, wenn der Teller nur Mittel zum Zweck ist und Sie eine Futterschlacht initiieren. Aber auch hier will das Ganze geplant und mit Bedacht durchgeführt werden. Organisieren Sie sich Erbsen oder Mais und beginnen Sie damit einzelne Körner oder Erbsen in das Weinglas Ihres Gegenübers schmeißen zu wollen. Sollten alle nüchtern sein, wird dieser Versuch alleine zu einem Eklat führen, zumindest zu einem handfesten Streit. Mehr braucht es nicht und Sie können die Essensschlacht beginnen.

Die olfaktorische Überraschung

Sie kennen ja die alte Redensart: “Jemanden nicht riechen können”. Sie können ja ein bisschen nachhelfen. Nicht indem Sie tagelang nicht duschen oder in Ihrem Lieblingsduft baden…  Machen Sie das „Nicht-Riechen-Können“ zu einem gemeinschaftlichen Erlebnis, so dass Sie und Ihre Kolleg*innen alle schneller nach Hause können. Gut ist, wenn Sie über ein Minimum an technischen Kenntnissen verfügen. So ein kleiner Buttersäureangriff über das Belüftungssystem oder ein paar neckisch auf der Tanzfläche verteilte Stinkbomben, die dann beim ersten Tänzchen von den Menschen auf der Tanzfläche zerdrückt werden kann da echt zu einem Hit werden. Wie Sie es auch machen – mit einem Stinkangriff, der gut vorbereitet ist, können Sie die Party im wahrsten Sinne des Wortes sprengen. Wenn Sie auch noch einigermaßen gut in der Vorbereitung sind und über ein wenig technisches Knowhow verfügen, können Sie den Stinkangriff sogar so gestalten, dass keiner mitbekommt, dass Sie der Täter sind. Und übrigens: Wenn Sie der Meinung sind, etwas Derartiges kann nicht vorkommen, dann verweise ich auf die hiesigen Medienarchive. Die Weihnachtsfeier der HOSI/Linz wurde im Jahr 2010 tatsächlich mit einem Buttersäureangriff massiv sabotiert.

Bringen Sie Stimmung in die Bude mit einem Feueralarm

Es ist wohl selbstredend, dass ein gezielter Feueralarm die ganze Feierlichkeit wirklich aus dem Gleichgewicht bringen kann. Es sollte schon ein echter Feueralarm sein. Einfach den Knopf drücken würde ich nicht wirklich empfehlen, zumal solche Feuermelder gerne mit Kameras überwacht werden. Dies wäre dann kontraproduktiv. Spannender ist es mit Feuermeldern zu spielen. Findet die Weihnachtsfeier in ihrem eigenen Betrieb statt, ist es ja ein Heimspiel und Sie können sich schon einige Zeit vor der Feier den Rauchmelder Ihres Vertrauens aussuchen. Sollte die Feier in einem Lokal stattfinden, empfiehlt sich ein vorhergehender Besuch und ein netter Plausch mit dem Bedienpersonal über die Sicherheitsvorkehrungen.Wenn es Feuermelder beispielsweise auf den WC-Anlagen gibt, ist die Sache relativ einfach. Als Utensilien für eine ordentliche Flamme reicht schon ein Tischtennisball oder ein Deo mit Alkohol, die als Miniflammenwerfer jeden Rauchmelder in Verzückung bringen.

Ungebetene Gäste willkommen

Firmenfeiern ganz allgemein und die Weihnachtsfeier im Besonderen sind gesellschaftliche Anlässe. Sollten Sie in einem sensiblen Bereich arbeiten, der auch noch unter besonderer öffentlicher Beobachtung steht (Pharmabranche, Pelzhandel, Banken allgemein oder ähnliches), dann lassen Sie doch diversen Aktionsgruppen und Bürgerwehren einen kleinen Tipp zukommen, wo und wann die Weihnachtsfeier stattfindet. Es wird sich schon eine junge, dynamische Protestgruppe finden, die vor der Gebäude Ramba-Zamba macht. Sollten Sie jedoch noch einen Schritt weiter gehen wollen, können Sie den jungen Herrschaften ja diskret Einlass gewähren. Aber bitte noch vor der Mitternachtseinlage, damit die Empörung recht groß ist. Stellen Sie sich vor, wenn eine junge Gruppe von Aktivist*innen ihre Weihnachtsfeier sprengt und kein Mensch weiß wie die rein gekommen sind. Es ist doch ein erhebendes Gefühl.

Auch “Social Media” sind der Burner. Posten Sie die Weihnachtsfeier Ihres Betriebes als Veranstaltung mit freien Eintritt und Freigetränken über einen Fake-Account. Gelangt das Post in die richtigen Hände und wird es oft genug geteilt, kann Unerwartetes passieren. Vor allem wird dies den Flurfunk in Ihrem Unternehmen Wochen vor der Feier inspirieren.

The Day After

Sie hatten Ihren Spaß. Aber erdulden Sie auch die Konsequenzen… Nein? Na also? Tun Sie also bei der Weihnachtsfeier nichts, das Ihnen leid tun könnte. Genießen Sie die Zeit und nutzen Sie die Gelegenheit Ihre Kolleg*innen ein bisschen besser kennen zu lernen und mehr Energie für die kommenden Aufgaben mitzunehmen. In diesem Sinne wünsche ich allen eine stressfreie Weihnachtszeit und noch angenehmere Weihnachtsfeiern.

(c) Jobberie

Wichtige Artikel

Bewerbungsgespräch einmal anders – Postal, Knallerfrauen, Kesslers Knigge und Tape Face

Für alle “Suits”-Serienfreunde und Bewerbungstrainer/innen wird dieses Video eine wahre Freude sein. Rick Hoffman als Jobinterviewer der anderen Art – genauso unnachahmlich wie Louis Litt als etwas komischer Anwalt in “Suits”. Bei “Postal” handelt es sich um die Verfilmung des gleichnamigen Videospiels durch den deutschen Regisseur Uwe Boll. Nachdem es sich laut “Rotten Tomatoes” und Co. um wahrscheinlich einen der schlechtesten Filme aller Zeiten handelt, mache ich mir auch nicht wirklich Sorgen um einen etwaigen Copyrightverstoß und binde den Videoausschnitt gerne hier ein. Aber so “witzig”  oder “aberwitzig” das Video auch auf den ersten Blick sein mag… das Video ist […]

Was Recruiter/innen vom FC Admira Wacker Mödling lernen können

Nach der Saison ist vor der Saison. Die kleine Abwandlung des Satzes “Nach dem Spiel ist vor dem Spiel” ist ein willkommener Anlass um einen Rückblick auf die Saison 2015/2016 zu werfen. Als Fan des SK Rapid ist es für mich besonders spannend, gerade einen Blick auf jenen Verein zu werfen, der den Grün-Weißen aus Hütteldorf Freud und Leid zu gleichen Teilen bereitet. Fußballfreunde und Mitleidende werden sich vielleicht noch daran erinnern, dass  vor der Saison 2015/16 der FC Admira Wacker Mödling als Abstiegskandidat Nummer 1 gehandelt wurde. “Vor allem, wenn man wie die Admira als vermeintlicher Fix-Absteiger in die […]

Leise Abschied nehmen vom “Zielpunkt”

“Ich fühl’ mich echt wie eine Leichenfledderin”, sagte meine Frau leise, als wir am Samstagnachmittag des letzten Adventwochenendes aus unserer Zielpunktfiliale in den Nebel hinaustraten. Tatsächlich war die Situation gespenstig, die Regale weitgehend leer, einige waren sogar komplett leer geräumt. Fleisch- und Wurstregale strahlten im kalten Neonschein um die Wette und präsentierten eine gähnende Leere, die viele Kinder des Prinzips der Allzeitverfügbarkeit nur aus Erzählungen kennen. Andere Frischwaren sollten schnell zur Neige, in den Getränkeregalen standen nur mehr vereinzelte Flaschen, aufgefädelt nach dem Arche-Noah-Prinzip (von jeder Sorte zwei). Auf den ehemaligen Plakathaltern richteten die Arbeitnehmer/innen den Kund/innen und Filialtourist/innen “Frohe […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.